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9. November 2014 7 09 /11 /November /2014 10:12

http://pressemitteilung.ws/files/lunaluna.jpgLUNA LUNA war eine deutsche Neo Folk-Rock Musikgruppe aus Münster und Recklinghausen. Die Gruppe wurde im Jahr 1989 in Münster gegründet und bestand aus alten Freunden und Musikstudenten, die sich aufgemacht hatten einen eigenen Sound und Zugang zu deutscher Musik zu finden. Neo-Romantik, deutscher Folk, Pop- und Rockmusik wurden in einem wilden Stilmix zusammengemischt.

Im Jahr 1992 winkt der Band ein Plattenvertrag beim Major Columbia/Sony Music und Anfang 1993 erschien das Album „Es war einmal", das nach dem Single-Hit „Küss mich" in die Charts einstieg. 1994 folgte das Album „Rosa". Das mit dem bekannten Produzenten Franz Plaza (u.a. Selig, Echt u.v.m.) und dem Tonmeister „Black Pete" (Peter Schmid) aufgenommen wurde. Eigene Deutschland Tourneen u.a. mit der Nationalgalerie, Auftritte in Indie- und Gothik-Clubs wie dem Zillo Club in Hamburg hinterließen jede Menge begeisterte Musikfans. Auch große Open Air Auftritte wie Rock im Pott, das Schüttdorf Open Air mit Neil Young und Midnight Oil als Top Acts oder die 1. Mai Veranstaltung der Ruhrfestspiele folgten. Auch Auftritte im Vorprogramm von Bob Geldof oder im Frühjahr 1995 deutschlandweit auf der Purple Schulz Tournee machten den Namen der Band deutschlandweit bekannt.

Das Publikum von LUNA LUNA war musikalisch breit gestreut und bestand aus Gothik-, Folk-, Rock- und Popfans. Im Jahr 1997 löste die Band sich auf und ging auf große Abschiedstournee. Zu dieser Tour wurde das Album „SuperNova" veröffentlicht, das einer Mini-Auflage von 2000 CDs rausgebracht wurde. Interessanterweise erlangte der Song „Wenn ich tot bin… sollst du tanzen" viele Jahre nach seiner Veröffentlichung ohne jede Promotion so etwas wie Kult-Status in der schwarzen Szene. Das Lied wurde wie aus heiterem Himmel von DJs entdeckt und plötzlich regelmäßig in den Clubs gespielt. Auch im Internet wurde der Song auf Youtube privat hochgeladen und hat dort längst die Millionengrenze an Klicks gesprengt. Grund genug also, das Album jetzt für die Rock – und Gothikgemeinde Online verfügbar zu machen.

Original Album-Text und Auszüge aus Rezensionen aus dem Jahr 1997

Die Entdeckung der Entstehung von neuen Sternen, deren schnelles Wachsen, helles Erleuchten und anschließendes Verglühen Supernova genannt wird, fällt in eine Zeit allgemeiner Umwälzungen, des Übergangs vom Mittelalter in die Neuzeit und der bahnbrechenden Erkenntnisse Nikolaus Kopernikus. Dieser hatte mit seiner Theorie des 'heliozentrischen Weltbildes' von 1543 (die Sonne ist der Mittelpunkt des Universums, die Erde dreht sich mit den anderen Planeten in Bahnen um sie herum) die damals seit 1.400 Jahren gültige Lehre des 'ptolemäischen Weltbildes' (Die Erde ist der Mittelpunkt des Universums...) revolutioniert. „SuperNova" steht somit symbolisch für die Wechselhaftigkeit der Bandhistorie, vor allem aber für das Durchbrechen alter Muster und den Wagemut, Neues zu entdecken und zu erschaffen.

LUNA LUNA gehen auf ihrem Konzept- Album unbeirrt ihren musikalischen Weg, zeigen Mut zum Ungewöhnlichen, haben aber bei aller Experimentierfreude nie die Songdienlichkeit aus dem Auge verloren und scheuen sich nach wie vor nicht, auf einprägsame Melodien zu setzen. Dazu bedienen sie sich bewährtermaßen hemmungslos aus dem Universum der Musikgeschichte, um daraus ihren ganz ureigenen Soundmix (Ende 60er Jahre- Psychedelic- Chanson- Folklore-Polka Billy- TripHop-Punk'n'Rock) zu kreieren. Dabei haben sie den verbindenden Brückenschlag zwischen folkloristischer Liedguttradition und elektrisch-elektrisierender Moderne weiter perfektioniert.

Der altbekannte LUNA LUNA Themen-Kosmos spannt sich dabei wieder einmal von philosophisch-melancholisch bis banal-ironisch und es werden erneut die Höhen und Tiefen des menschlichen Daseins ausgelotet. Wie ein verbindender roter Faden ziehen sich kosmische Sphärenklänge und Texteinschübe durch dieses Klanguniversum und ergeben so letztendlich ein atmosphärisch dichtes Gebilde, das einem musikalisch facettenreichen Gemälde gleicht.

Willkommen in einer neuen Sternzeit - Willkommen auf „SuperNova" !

Presse-Clips zum Album „Supernova" aus dem Jahr 1997

LUNA LUNA bedienen sich gekonnt im reichen Fundus des Musikuniversums: von Stockhausen bis hin zum Trip Hop, von Polka und Chanson bis hin zum Rock. Sehr geglückt!
- ME/ Sounds, 5/97 -

Die Texte liegen weit über dem Durchschnitt, und musikalisch gibt es zwischen atmosphärisch vertonten Gedichten einiges zu entdecken.
- Zillo, 4/97 -

„Supernova" ist kantig und dennoch unaufdringlich, zurückhaltend und dennoch direkt und überzeugt durch seine erfrischende Experimentierfreudigkeit. Ungemein vielseitig und kreativ!
- Westfälische Nachrichten, 4/97 -

Die Suche nach schönen Melodien verlief erfolgreich: Folk, Musette, Bänkellied, punkige Polka, Rock und Poesie - ausgereifte Songs. Es wäre schön, wenn es von dieser Art Musik in Zukunft noch mehr gibt.
- Münstersche Zeitung, 4/97 -

Discographie LUNA LUNA

1993: Es war einmal
1993: Küss mich – Maxi-CD
1993: Schwarze Rose – Maxi-CD
1993: 60 Sekunden – Maxi-CD
1994: Rosa
1994: Rosa – Maxi-CD
1994: Rosa limited (Skip-track) – Maxi-CD
1994: Sturmalarm – Maxi-CD
1994: Gibt es noch Liebe (plus 2 Live-Tracks) – Maxi-CD
1995: Sehnsucht (mit aufgeklebtem Heftpflaster) – Maxi-CD
1997: Supernova
Quelle: Kahé PR & Dialog

Kontaktdaten:
Kahé PR & Dialog
Inhaber Stefan Kahé (M.A.)
Enzianweg 14
82327 Tutzing
Tel. 08158 997116
Mobil 0170 8628963
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9. November 2014 7 09 /11 /November /2014 10:11

http://pressemitteilung.ws/files/karelgott.jpg„So lange es mich noch gibt, schenke ich Musik" (aus dem Lied „Herz")

Karel Gott macht es nochmal! Er hat sich einen Traum erfüllt und ist mit seinem neuen Album „Herr Gott nochmal" wahrhaft neue Wege gegangen. Genregrenzen sind nicht gefragt. Neben in die deutsche Sprache umgeschriebenen und neu produzierten alten tschechischen Hits wie „C’est la vie" aus dem Jahr 1966 (ins Deutsche wurde es von Karel Gotts langjährigem Texter und heute erfolgreichem Musical Librettisten Michael Kunze übersetzt), neuen Mixen von Klassikern wie „Fang das Licht" (der Song war im Original ein Duett mit Darinka auf dieser Aufnahme singt Dara Rolins die zweite Stimme), „Nur manchmal in der Nacht" (eine Coverversion von „Sometimes When We Touch") oder „Die tausend Türme deiner Stadt" von seinem Freund Karel Svoboda sind natürlich auch nagelneue Songs zu hören, die zum Teil in einem extra für dieses Album anberaumten Songwriter Camp geschrieben wurden. Eine Anzahl renommierter junger Songwriter, die normalerweise Pop, Rock oder auch HipHop schreiben, haben sich zusammen mit Karel Gott aufgemacht der „goldenen Stimme aus Prag" neue, gegenwärtige Lieder auf den Leib zu texten und zu komponieren. Alle Songschreiber waren unglaublich stolz mit einer Musiklegende wie Karel Gott zusammenzuarbeiten.

Auch Karel Gott hat die Sache mit dem Kreativ-Camp von der ersten Minute an gereizt und seine Neugier geweckt. Er war immer schon ein musikalischer Freigeist und seit je her offen für Neues. Was wenige wissen, schon zu Beginn seiner musikalischen Karriere hatte sich der begabte Prager dem Jazz verschrieben. Während er noch - auf Wunsch seines Vaters - tagsüber eine Lehre als Elektriker absolvierte, sang er abends in Clubs und Musikcafés. Ein fünfjähriges Studium am Konservatorium schloss sich an. Die erste Platte - sie erschien 1963 - war eine tschechische Version von Henry Mancinis "Moon River". Erst fünf Jahre später, nachdem der Sänger das amerikanische Showbusiness studiert und sieben Monate lang im Las Vegas Hotel New Frontier gesungen hatte, führte ihn der Karriereweg nach Deutschland. Mit der Schiwago-Melodie "Weißt Du wohin?" kletterte Karel Gott 1967 erstmals an die Spitze der deutschen Charts - einen Platz, auf den er in all den folgenden Jahren abonniert zu sein schien. Lieder wie "Lady Carneval", "Einmal um die ganze Welt" oder "Biene Maja" katapultierten ihn in die erste Garde europäischer Show-Schaffender. Weltweit verkaufte Karel Gott 50 Millionen Platten (allein in den deutschsprachigen Ländern 23 Millionen). Er erhielt eine Diamant-, 18 Platin- und 34 goldene Schallplatten. Er hat insgesamt 275 Alben in verschiedensten Ecken der Welt herausgebracht und hat um die 150 Auszeichnungen und Preise im In- und Ausland erhalten. Das ist die wunderbare Bilanz aus 56 Jahren Gesangskarriere des „Sinatras des Ostens".

Doch zurück zu „Herr Gott nochmal". Die erste Singleauskopplung des Albums „Sag einfach Ja (zu diesem Tag)" ist eine poppige Schlager-Nummer, die von einer rhythmisch gespielten akustischen Gitarre dominiert wird. Trotz des eher modernen Arrangements ist das Lied ein klassischer Disco Fox. Der wunderschöne Refrain sagt im Grunde schon alles: „Sag einfach Ja, wenn ich dich frag, sag einfach Ja, zu diesem Tag, die schönste Zeit ist jetzt und hier, nur mit dir". Es geht um das Leben im Hier und Jetzt und um die Liebe. Zwei der wichtigsten Lebensphilosophien und -inhalte werden hier gekonnt zusammengefasst. „So lange es mich noch gibt, schenke ich Musik" heißt es in dem nächsten Song „Herz". Auch dieser Titel entstand wie die erste Single im Schreiber-Camp. Das Lied besitzt das romantische, melancholische Flair eines Tangos. Die verträumte Melodie mischt sich mit dem Klang eines Akkordeons hin zum Credo des Künstlers, dass er - so lange sein Herz noch Lieder schreibt - immer weiter Musik machen wird. Eine Aussage, die gerade beim Vollblutsänger Karel Gott voll ins Schwarze tritt.

Die Liebe zur Musik ist das Leitmotiv von „Herr Gott nochmal", speziell in den Songs „Als wär dies mein erster Song" und „Melodien" verleiht Karel Gott dieser Liebe Ausdruck. Auch hier haben die Schreiber des Camps wieder Wert darauf gelegt, das Text und Persönlichkeit eins werden. Keine Floskeln sind erlaubt, es geht um die Essenz, die Wahrheit, um die Schönheit. Musikalisch verblüfft dabei vor allem der Song „Als wär dies mein erster Song". Dieses musikalische Highlight klingt wie ein ausgefeiltes James Bond-Thema, hat orchestrales Popappeal und in der Melodik überraschende slawisch-Wendungen. Großes Kino fürwahr…
Doch auch die Liebhaber des klassischen Tenors Karel Gott kommen bei diesem Tonträger voll auf ihre Kosten. In Liedern wie der nachdenklichen Hymne „Rosen können nicht immer blüh’n" oder der klassischen Ballade „Schau nach vorn" kann Karel Gott über dem mit Finesse gesetzten orchestralen Background seine ganze Klasse als Sänger ausspielen. „Schau nach vorn" ist dabei ein Lied, dass Mut macht, auch in schlechten Phasen des Lebens, immer wieder aufzustehen und „nach vorn zu schauen". Ein Song aus dem Leben über das Leben. Philosophisch, lebensnah und ermutigend. Karel Gott hat übrigens mit diesem Lied im Jahre 1977 den Preis für die perfekte Interpretation beim internationalen Yamaha Festival in Tokyo gewonnen. Seine einheimischen Konzerte sind ohne dieses Lied undenkbar und dank dem deutschen Text von Filip Albrecht, bekommen nun zum ersten Mal die Zuhörer in den deutschsprachigen Ländern dieses außergewöhnliche Lied zu hören.

Karel Gott hat es noch einmal gemacht und das mit so viel Hingabe und überraschenden Momenten, das der Wunsch bleibt, er möge es hoffentlich, noch viele Male wieder tun. „Herr Gott nochmal" ist ein Album eines wirklichen großen Künstlers. Es überschreitet Grenzen und überdauert Generationen, was sicher auch an den jungen Songschreibern des Songwriting Camps lag, die aber nie versucht haben Karel Gott neu zu erfinden, sondern nur ein wenig klanglich innovativer und damit zeitloser zu machen. Das Ergebnis macht Spaß und setzt Nuancen, die das Bild von Karel Gott als Schlagersänger aufbrechen und seiner ganzen musikalischen Klasse nunmehr gerecht werden.
Quelle: Kahé PR & Dialog

Weitere Informationen unter www.karelgott.com

Electrola veröffentlichte das Album „Herr Gott nochmal" am 24. Oktober 2014.

Kontaktdaten:
Kahé PR & Dialog
Inhaber Stefan Kahé (M.A.)
Enzianweg 14
82327 Tutzing
Tel. 08158 997116
Mobil 0170 8628963
Mail stefan.kahe@kaheprdialog-home.de
Mail stefan.kahe@me.com
Web www.kaheprdialog.com

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3. November 2014 1 03 /11 /November /2014 18:19

http://pressemitteilung.ws/files/micar.jpgMICAR – hinter diesem Namen steckt der 38 jährige Carsten Michel. Mit seiner ersten eigenen Single hat sich der am bayerischen Ammersee lebende DJ & Producer einen Traum erfüllt. „Waiting For The Night" heißt der im aktuellen Clubsound beheimatete Song, der sich allerdings auch eines alten Klassik Stücks bedient.

In „Waiting For The Night" wurde der Russische Tanz aus dem „Nussknacker" von Piotr Tchaikovsky eingearbeitet, was direkt ins Ohr geht und auch dort bleibt. Hierzu holte sich MICAR die Violinistin Marianna Beleaeva ins Boot, die neben vielen anderen Engagements derzeit zum festen Tour-Ensemble von Helene Fischer gehört.

MICAR selbst blickt auf jahrelange Erfahrung als DJ & Producer zurück – von Flensburg über Garmisch, Kitzbühel, Mallorca bis nach Dubai... Im In- und Ausland stand und steht er in vielen prominenten Clubs, für Hotels und große Firmen bei Events an den Turntables.
Quelle: RL Promotion

TV AUFTRITT: ZDF Fernsehgarten On Tour am 16.11.2014 aus Meran

MICAR - „WAITING FOR THE NIGHT" (VÖ 14.11.2014)
Label: Believe / Vertrieb: Believe Digital
LC-24917

Besuchen Sie MICAR im Netz:
www.micar-music.com
booking@micar-music.com
www.facebook.com/micarmusic

Kontakt / DJ Booking:
Ansprechpartner: Sandra Michel
Tel.: +49 8192 / 93 45 77
Mobil: +49 171 / 61 71850

Presse und Online Anfragen bitte an:
franel
Mail: francabarthel@franel.de
Mobil: +49 17661315257

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2. November 2014 7 02 /11 /November /2014 17:55

http://pressemitteilung.ws/files/54409659angela.jpgNach den grossen Erfolgen die Angela Novotny mit den Titeln des Albums "Herzenswunsch" hatte, folgt nun endlich eine neue Single "Nie mehr" wieder produziert von Francesco Bruletti . Gefühlvoll erzählt der Titel vom Trennungsschmerz, aber auch der daraus entstehen Chance sich neu zu verlieben.

Musikalisch schlicht und gefühlvoll, aber wie immer markant durch die besondere Stimme aus Sachsen- Anhalt haben hier Produzent Francesco Bruletti und Textdichter Tobias Reitz den Nagel der Zeit getroffen und einen Song produziert, der zum Träumen in einsamen Stunden einlädt.

Lassen sie sich mit dieser Single entführen in die Welt des Schlagers. Wenn Angela Novotny diesen Titel singt ist neben ein bisschen Wehmut aber auch Hoffnung zu spüren, denn manchmal liegt das Gute ganz nah......Angela Novotny und "Nie mehr" !
Quelle: Cocco Music

Links:
www.angela-novotny.de
www.youtube.com/watch?v=FE6nGgY9ZBs

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27. Oktober 2014 1 27 /10 /Oktober /2014 09:10

http://pressemitteilung.ws/files/italientenors.jpg„Viva La Vita" – es lebe das Leben. So haben The Italian Tenors nicht ohne Grund ihr neues Album genannt, denn es versprüht jede Menge sonnendurchflutete italienische Lebensfreude, viel Gefühl und Leidenschaft. Mehr denn je haben The Italian Tenors den Spagat zwischen beliebten italienischen Pophits und kunstfertiger klassischer Interpretation gewagt. Die drei gut aussehenden italienischen Opernsänger Mirko Provini, Sabino Gaita und Evans Tonon treten auch mit ihrem zweiten Album an, italienische Pop- und Filmklassiker auf höchstem musikalischem Niveau klassisch zu interpretieren.

The Italian Tenors sind auf den Opernbühnen schon seit Jahren Profis. Für alle Drei war es aber immer auch spannend, ihre musikalische Herkunft aus der Klassik mit ihrem Faible für die italienische Popmusik zu vereinen. Schon mit ihrem Debüt-Album „That’s Amore" sorgten sie für Furore und intonierten mit Klasse und Verve italienische Popsongs. „Viva La Vita" sollte nun noch mehr italienische Musik- wie Lebensart verströmen – und keine Frage, das selbst gesetzte Ziel wurde nach allen Regeln der Kunst erreicht.

Natürlich haben The Italian Tenors das Rad nicht völlig neu erfunden. Auch in der Vergangenheit gab es schon diese Melange zweier unterschiedlicher Musikgattungen, aber sie haben es geschafft, mit Stimmgewalt, Persönlichkeit und italienischem Charme die Herzen des Publikums zu gewinnen. Auch mit ihrem neuen Album durchbrechen sie galant und mit wohl arrangiertem orchestralem Klang wieder Genre-Grenzen und zaubern mit der ihnen eigenen musikalischen Begabung ein neues, poporientiertes, italienisches Bel Canto. Mirko Provini dazu: „Das neue Album spiegelt eine Fülle von Emotionen wider. Mit unseren Interpretationen der von uns ausgewählten italienischen Songs in unserem Stil möchten wir die einzigartige Atmosphäre Italiens und seiner Kultur widergeben. Das melodische Gefühl des Bel Canto ist zeitlos und funktioniert bei uns in der Klassik wie in der Popmusik. Und genau das wollen wir hier zeigen."
The Italian Tenors haben ihren Pfad also nicht verlassen, sondern haben auch auf diesem Werk leitmotivisch in der Mehrzahl wunderschöne und sangliche italienische Popklassiker eingesungen. Der mit Hingabe und Können arrangierte orchestrale Hintergrund und die drei perfekt aufeinander abgestimmten Stimmen machen das Album zu einem musikalischen und soundlichen Erlebnis. „Egal ob Zucchero, Morricone oder Verdi – italienischen Komponisten gelingt es über Jahrhunderte hinweg große Melodien zu komponieren und einen fantastischen Mix aus Leidenschaft und Musik zu kreieren", schwärmt Evans Tonon. „Das liegt uns Italienern im Blut. Das war und ist auch das Konzept unserer Arbeit."

Italienische Lebensfreude, die auch gleich beim Opener des Albums „Gloria" erfahrbar ist. Der Hit von Umberto Tozzi aus dem Jahre 1979 bezaubert in dieser Klassik-Version mit den ausgefeilten Chorpassagen des Vocalensembles Members of Torino, ist kraftvoll und rhythmisch akzentuiert. Überhaupt geben die vielen dynamischen Wendungen und Gesangspassagen dem Song einen ganz neuen schillernden Anstrich. In der Stilistik ähnlich verhält es sich mit dem Italo-Klassiker „Tornerò" der Gruppe Santo California aus dem Jahr 1974. Auch hier können die Tenöre im Refrain ihre stimmliche Klasse in virtuos gesetzten Stimmlinien einwandfrei ausspielen.

Der italienische Filmkomponist Ennio Morricone steht seit je her für die Vereinigung von klassischer und populärer Musik. Mit seiner Filmmusik revolutionierte er zusammen mit Sergio Leone das Genre des klassischen Westerns, hin zum sogenannten Italo-Western. Einer der herausragenden Filme dieses Genres ist „Spiel mir das Lied vom Tod". Eine der bewegenden Melodien aus dem Film ist das Stück „C'era una volta la terra mia", das inhaltlich wie musikalisch perfekt in das musikalische Konzept von „Viva La Vita" passt. Getragene weite Melodielinien über ein ruhig voranschreitendes klassisches Arrangement bieten den drei Sängern viel Raum, ihre wunderbaren Stimmen zur Entfaltung kommen zu lassen. Ein ähnliches Klangkonzept vermittelt das Stück „Con Te Partirò", das in Deutschland den meisten Musikliebhabern als „Time To Say Goddbye" bekannt sein dürfte. Das Lied begeistert durch das ausgefeilte Arrangement von Orchester und Stimmen. Im sanften Bolero-Rhythmus gehalten, öffnet der Song in der ansteigenden Dynamik den Königsweg zur dreifarbigen Stimmgewalt der Tenöre.

Neben all den italienischen Klassikern sind diesmal nur wenige Ausreißer auf „Viva La Vita" zu finden. Herausragend ist dabei sicher das wunderschöne „Somewhere" aus dem Musical „West Side Story" von Leonard Bernstein. Auch Bernstein gehörte ähnlich wie Morricone immer schon zu den Grenzgängern zwischen der sogenannten U- und E-Musik. Gerade die „West Side Story" ist ein Beleg dafür, dass Klassik, Jazz und populäre Musik sich wundervoll zu einem großen Werk befruchten können.

Das brillante Ende des Albums liefert der italienische Hit „Caruso" des Sängers und Songschreibers Lucio Dalla. Es ist ein bemerkenswerter Song aus dem Jahre 1984. Mit Pathos und Bel Canto wie er schöner kaum sein könnte feiert es den Star-Tenor Enrico Caruso. Das Lied ist ein klingendes Kleinod für alle Tenöre dieser Welt und ein würdiger Abschluss dieses exzellenten Albums, das der italienischen Art zu leben, zu feiern und zu singen ein würdiges klingendes Denkmal setzt.
Quelle: Electrola

Das Album VIVA LA VITA ist ab 24.10.2014 erhältlich. Weitere Informationen: www.theitaliantenors.com

The Italian Tenors sind:

Sabino Gaita wurde am 24. April 1977 in Mailand (Italien) geboren. Der am Mailänder Konservatorium studierte und heute in Turin lebende Tenor spielt Saxophon, Klarinette und Piano. Er konnte sein musikalisches Talent als Sänger auch mit eigenen Kompositionen verbinden.

Mirko Provini wurde am 27. März 1985 in Luino (Italien) geboren. Der Tenor lebt Cremenage (Italien) und studierte wie Sabino Gaita ebenfalls am Mailänder Konservatorium. Nebenbei schloss er ein Studium der Soziologie ab. Er wirkte in Opern und vielen Konzerten, wie auch kulturellen Events mit.

Evans Tonon wurde am 9. Oktober 1970 in Turin (Italien) geboren. Er singt Bariton und studierte Gesang in London und Rom. Sein musikalisches Talent führte ihn an die bedeutendsten Opernhäuser Italiens. Er ist auch als Schauspieler und Sprecher aktiv.
Quelle: Electrola

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27. Oktober 2014 1 27 /10 /Oktober /2014 09:09

http://pressemitteilung.ws/files/ella_1.jpg„Küss mich, Halt mich, Lieb mich" ist der Ausgangspunkt von Ellas Karriere - und damit auch der perfekte Titel für das erste Best-Of-Album der Berliner Sängerin. Am 21. November 2014 erscheint eine tolle Sammlung ihres Schaffens, die alle bisherigen Werke einschließt - von „DA" (2010) über „Meilenweit" (2011) und „Wintercollage" (2012) bis zum aktuellen Album „Die süße Wahrheit".

Und das ist nicht alles. Neben den großen Hits von Ella Endlich enthält das Album auch 3 bisher unveröffentlichte Songs sowie einen exklusiven Dance Mix des Titels „Was wäre wenn"!

Ein neuer Titel - Das letzte Einhorn - ist im Besonderen hervorzuheben, da er nach jahrelangem Wunsch der Fangemeinde, nun endlich wahr geworden ist. Der Soundtrack zum Zeichentrickfilm Das letzte Einhorn (origi. The Last Unicorn) wurde von Jimmy Webb komponiert und mit der britisch-amerikanischen Rockband America, 1984 zum Erfolg.
Quelle: Warner Music Entertainment (Teldec)

Ella Endlich - Das letzte Einhorn (The Last Unicorn) - Die neue Single aus dem Album Küss mich, Halt mich, Lieb mich - The Best Of

Weitere Informationen unter: www.ellaendlich.de

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20. September 2014 6 20 /09 /September /2014 09:09

http://pressemitteilung.ws/files/nicefield1.jpgDas deutsch-spanische Duo NICEFIELD geht eindrucksvoll weiter seinen musikalischen Weg und arbeitet bereits am zweiten Album, das voraussichtlich im Mai 2015 erscheinen soll. Die gebürtige Spanierin Susanna und der in Hessen geborene Andreas veröffentlichten bereits einige Singles und mit jedem neuen Titel öffnet sich ein neues „Türchen" zum Erfolg. Das singende Ehepaar genießt das Leben, ein Leben das sehr viel mit Musik zu tun hat.

Seit über 10 Jahren stehen die Beiden nun schon gemeinsam auf der Bühne und begeistern ihr Publikum mit deutsch-spanischen Klängen, sowie ans Herz gehenden Moderationen. Emotionen pur sind spürbar beim Hören ihrer Titel, die vorwiegend aus der Feder von Susanna und Andreas stammen.

Nachdem sie im Mai dieses Jahres mit ihrer Version des spanischen Top-Hits La Bamba überraschten, präsentieren die Beiden nun wieder einen selbstgeschriebenen deutschsprachigen Song, mit spanischer Titelzeile. Mit „Hola que tal (Es ist so einfach ein Hallo zu wagen)" sagen Susanna und Andreas musikalisch Hallo und hoffen, dass auch ihre neueste Single wieder den Weg in die Medien findet.

Erhältlich in allen Downloadportalen, wie z.B. bei Amazon, musicload, Mediamarkt usw.
Quelle: Wörle-Musicland GmbH

Weitere News und Infos über www.nicefield.eu
und www.woerle-musicland.de

Hörprobe: http://youtu.be/aRpWhy7susg

Kontakt:
NICEFIELD
Deutsch-spanische Musik-Power
Postfach 1526
64505 Gross Gerau
Mobil: 0175-8632161
www.nicefield.eu
info@nicefield.eu
www.musik-freunde.eu

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4. September 2014 4 04 /09 /September /2014 09:08

http://pressemitteilung.ws/files/andyborg_0.jpgWieder einmal macht sich Andy Borg auf eine romantische Reise. Sie führt ihn, wohin auch sonst, an den schönsten Platz dieser Erde: Nach „San Amore“. Dorthin, wo die Liebe zu Hause ist. Es ist kein realer Ort, keine idyllische Stadt, keine von blühenden Rosen gesäumte Landschaft. "San Amore ist in unseren Herzen", sagt Andy Borg. "Alle Menschen, die lieben, leben darin."

Wer könnte diesen Ort schöner besingen als der Österreicher, der seit Jahrzehnten mit seinem Charme und seiner Stimme zu begeistern weiß? Bereits sein erster großer Hit „Die berühmten drei Worte“ war ja nichts anderes als eine Liebeserklärung an die Liebe. Mit „San Amore“ legt der ...jährige nun ein Album vor, das sich wie ein Kreis um sein großes Thema schließt - die Liebe. Ein Thema, das die ganze Welt bewegt.

Wieder einmal zeigen sich in den 14 Liedern des Albums die herausragenden Qualitäten des singenden Entertainers. Wie kaum ein Zweiter seines Genres vermag Andy Borg einem Gefühl Stimme und Melodie zu verleihen. Die Kraft seiner Interpretation schafft es eindrucksvoll sowohl die tiefen, sensiblen Momente des Lebens zu erfassen wie auch die leichten, lockeren Augenblicke. Und dies stets glaubwürdig, stets ehrlich und ohne falschen Pathos. In jeder Zeile, jeder Note ist zu merken: Hier steht ein Mann vor seinem Publikum, der lebt, was er singt. „Das Publikum liebt die Show, ich liebe sie auch“, sagt Andy Borg. „Doch sie ist kein Selbstzweck. Ich steh hinter meinen Liedern, in ihnen ist das sprichwörtliche Herzblut. Anderenfalls wäre ich ja nur ein singender Roboter.“

Da ist er wieder, der „Schlawiner“, der inzwischen zu einem Markenzeichen von Andy Borg geworden ist. Der „schwere Ton“, die gefühlvolle Ballade gehört ebenso zu seinem Repertoire wie das Augenzwinkern des Wieners, das nie zum Klamauk verkommt. Es gehört schon ein großes Maß an Können dazu, zwischen diesen beiden Polen, zwischen Ernst und Leicht, zu changieren. Andy Borg und seinen Mitstreitern an den Instrumenten gelingt dies, im wahrsten Sinne des Wortes, spielend.

So also steht auf dem neuen Album „San Amore“ die klangvolle Ballade „Zwei Flammen“ neben dem eher heiter, selbstironisch anmutenden Stück „Zärtlicher Schlawiner“. In dem ersten Lied geht es um eine „verbotene Liebe“: Zwei Menschen können ihre Gefühle zueinander nicht ausleben, da sie beide noch in festen Partnerschaften sind. Sie sind „Zwei Flammen im ewigen Eis, doch dieses Feuer darf nicht sein, es bricht so viel auseinander.“ Es sind auch solche berührenden, geradezu poetischen Bilder, welche die Lieder Andy Borgs so unvergesslich machen.

Ganz anders dagegen das Lied „Zärtlicher Schlawiner“. Andy Borg: „Es trifft absolut meinen Charakter, so bin ich.“ Das ist umso bemerkenswerter, da es von einem „Außenstehenden“, von Uwe Busse, geschrieben worden ist. „Aber Uwe ist schon so lange ein Freund der Familie, der kennt mich besser als mich selbst“, berichtet Andy Borg schmunzelnd. Und erwähnt noch, dass „Zärtlicher Schlawiner“ das Lieblingslied seiner Frau Birgit geworden ist.

Vielleicht hätte man das Lied auch „Zärtlicher SchlaWiener“ nennen können. Denn in der Hauptstadt Österreichs ist Andy Borg bekanntlich geboren. Das hört man ihm nicht nur am unverkennbaren, gefälligen Dialekt an. Andy Borg ist auch weiterhin sehr stolz auf seine Wurzeln. Nirgends kommt dies deutlicher zutage als bei dem Lied „Wenn der Tag“ kommt" – es ist vollständig im Wiener Dialekt gehalten. „Ich lebe zwar schon 30 Jahre in Deutschland, aber ich fluche immer noch in meiner Muttersprache“, so Andy Borg verschmitzt. Auch der Song „Der Himmel auf Erden“ ist eine Hommage an seine Geburtsstadt, der, wie konnte es anders sein, als Wiener Walzer arrangiert worden ist. „Das Stück ist mein Favorit auf dem Album“, so Andy Borg, „auch wegen der Zeilen von Irma Holder, der großen Dame des Schlagertextens.“ Der junge Markus Zierhofer, bereits mehrfach preisgekrönt für seine Kompositionen, lieferte das herausragende Orchesterarrangement zu dem Stück. Markus ist der Sohn von Christian Zierhofer, dem langjährigen Produzenten von Andy Borg. Zierhofer zeichnet auch dieses Mal für die Aufnahmen verantwortlich. Für die brillante Qualität bis in den letzten Ton wurde also erneut gesorgt.

Eine andere Stadt besingt Andy Borg mit dem Lied „Rom“. „Ich bin Italienfan“, gesteht Andy Borg, von dem Text und Musik zu dem Stück stammen. „Ich beschreibe die Ewige Stadt aus meiner Sicht.“ Er habe da, erklärt Andy Borg, mal etwas anderes ausprobiert. „Das Lied ist nicht wie normale Schlager.“

Ansonsten hält das Wiener Urgestein wenig von musikalischen Experimenten. „Lateinamerikanische Rhythmen, rockige Melodien, das können andere besser. Ich bin zuständig für den guten, alten deutschen Schlager.“ Nicht alle Ereignisse im Leben, nicht jede Gefühlsschwankung müsse von ihm bedacht werden. Warum auch, schließlich gibt es genügend andere Interpreten, die mit ihrer Art von Musik diese „Lücke“ füllen. Andy Borg: „Für jede Sekunde eines Lebens gibt es die passende Musik. Meine ist die von Andy Borg. Ich habe so lange daran gearbeitet, dass die Leute wissen, wer ich bin.“ Man kann auch sagen: Hier bleibt einer seinem Stil treu, einem Stil, der sich nicht jeder gerade angesagten Modeerscheinungen unterwirft.

Was nicht heißt, es auch mal mit dem Repertoire anderer Größen zu versuchen. „Das Elfte Gebot“ etwa ist ein Lied des unvergessenen Drafi Deutscher. „Das Lied hatte mir Drafi nach einem Auftritt in einem Hotelzimmer auf dem Keyboard vorgespielt. Das war gegen vier Uhr in der Früh“, erinnert sich Andy Borg. „Ich dachte sofort: Toll, der hat's wirklich drauf.“ Auch das Lied „Herz an Herz-Gefühl“ stammt von Drafi Deutscher. „Drafis Kunst wirkte nie abgedroschen. Was er sang, entsprach auch meinem tiefsten Inneren.“ Borg meets Deutscher – ein Erlebnis der besonderen Art und die Verbeugung vor einem bemerkenswerten Kollegen.

Wenn Sie also demnächst Ihren Urlaub planen: Warum fahren Sie nicht geradewegs nach „San Amore“? „Tourchef“ Andy Borg erwartet Sie. Und wer weiß, vielleicht wollen Sie gar nicht mehr weg aus der Stadt, in der die Liebe ihre schönsten Lieder singt. Vor allem, wenn sie die Stimme von Andy Borg hat.
Quelle: MCP Sound & Media GmbH

Weitere Informationen: www.andy-borg.de und www.mcpsound.com

TV Termine:
12.09.2014 20.15 Riverboat MDR
13.09.2014 20.15 Willkommen bei Carmen Nebel ZDF
19.09.2014 20.15 Melodien der Herzen - Salzkammergut BR
27.09.2014 20.15 Musikantenstadl ORF / ARD / SF
31.12.2014 20.15 Musikantenstadl ORF / ARD / SF

CD
01. San Amore 03:16
02. Zärtlicher Schlawiner 03:01
03. Zwei Flammen im ewigen Eis 03:24
04. Weiße Wolken hoch am Himmel 03:07
05. Das 11. Gebot 03:46
06. Träum in meinen Armen 03:12
07. Oh Marijana 03:05
08. Maria 03:16
09. Wenn der Tag kommt 03:43
10. Nur davon träumen 03:32
11. Rom 03:33
12. Manchmal (der Himmel) 03:18
13. Der Himmel auf Erden 03:23
14. Herz an Herz Gefühl 03:35
15. Dann ruf ich wieder deinen Namen (Duett mit Edward Simoni) 03:49

DVD
01. San Amore
02. Weiße Wolken hoch am Himmel
03. Zwei Flammen im ewigen Eis

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3. September 2014 3 03 /09 /September /2014 09:07

http://pressemitteilung.ws/files/seer2_0.jpgWenn die SEER zum Open Air rufen, dann treffen einander über 20.000 Menschen auf der ‚Zloam‘, einer Wiese hoch über den steirischen Grundlsee und feiern mit ihren Lieblingen ein Konzert der Superlative. Seit 15 Jahren spielt die Gruppe rund um Bandlieder, Komponist und Texter Fred Jaklitsch nun bereits dieses Konzert in ihrer engeren Heimat, präsentiert ihre großen Hits, brilliert musikalisch wie stimmlich und wer schon einmal mit dabei war, der weiß welche Wirkung diese ‚seerische Magie‘ dabei entwickelt. Wer nicht dabei sein konnte, dem darf dieses Konzerterlebnis ans Herz gelegt werden, welches nun auch in ‚Heimkino‘-Versionen vorliegt:

Am 2. August wurde das diesjährige Open Air vom ORF aufgezeichnet. Am 13. September erfolgt die Ausstrahlung im BR. Die TV-Show ‚ SEER Jubiläums Open Air – Wie a wilds Wossa‘ beinhaltete in einer 110 Minuten langen Version die großen Hits der Band wie ‚Junischnee‘, Sche wars wennst do warst‘ und natürlich auch die Seer-Hymne ‚Wie a wilds Wossa‘. Das ‚Wilde Wasser‘, geschrieben von Fred Jaklitsch anlässlich zur Geburt seines Sohnes Dario vor bald 16 Jahren, war der finale Höhepunkt der Show, die schließlich mit einem fulminantem Feuerwerk zu Ende ging.

Die jetzt erhältliche CD, die DVD und das Deluxe-3fach-Fanpaket, bestehend aus Doppel-CD & DVD enthält zusätzliches, nicht im TV ausgestrahltes Material aus der Jubiläums-Show:
Die CD: Die beiden Discs enthalten 20 Live-Tracks. Von ‚So san d’Seer‘ bis zum Finale, der SEER-Hymne ‚Wild’s Wossa‘. Auf Disc 2 finden Sie weitere 8 ausgesuchte Live-Titel aus unterschiedlichen Konzerten welche die Band 2014 absolvierte. Ein besonderes Schmankerl der Bonus-CD ist ein Mitschnitt der stimmungsvollen ‚Stad-Tour‘ (aufgenommen im Winter 2013) welcher so noch nie veröffentlicht wurde und wo die Musik der Band in reduziertem Akustik-Arrangements zu hören ist.

Die DVD: 22 Live-Titel aus der Show. Pure Konzertatmosphäre. Geboten werden die großen Hits, darunter auch der aktuelle Chartsong ‚Heut heirat die Liebe meines Lebens‘. Das umfangreiche Bonus-Material enthält eine Film-Doku, welche die Geschichte des Open Airs erzählt, hinter die Kulissen führt, Interviews mit prominenten Kollegen und Liebhabern der Musik der SEER (Franz Beckenbauer, Andreas Gabalier, Andi Goldberger u.a.) und die Zuseher mit auf die Zloam nimmt.

Deluxe-Edition: 2 CDs und die Bonus-DVD. Das volle Brett. Die Live-CD plus die dazu gehörende Bonus-CD und die Live DVD, ebenfalls mit umfangreichem DVD-Bonus-Material.
Die CDs und DVDs der SEER-Live erinnern an das Jubiläums Open Air in Grundlsee, in der großartigen Natur-Konzert-Arena im Toten Gebirge. Die mitgelieferten Hintergrundinformationen sind ein Abriss über die Geschichte des Open Airs, bieten einen Blick in den Backstage-Bereich der großen Bühne. Die Zuseher sind auch Sekunden vor dem Gang auf die Bühne mit dabei, sehen die Anspannung in den Gesichtern wenn die 8 SEER die Bühne betreten und die Jubiläums-Show beginnt. Einige der Hits, wie bspw. Der sehr emotionale Titel ‚Oma‘, gesungen von Sassy Holzinger, die diesen Titel ihrer verstorbenen Großmutter widmet, sind mit extra gedrehten Videozuspielungen in das Live-Konzert eingebunden.

In weiterer Folge erzählen prominente Interview-Gäste wie Franz Beckenbauer, Andreas Goldberger, Rainhard Fendrich, DJ Ötzi oder Andreas Gabalier, was ihrer Meinung nach der Grund für den dauerhaften Erfolg der SEER ist. Das und die bereits erwähnten, bisher unveröffentlichten Aufnahmen, runden die Produktpalette ab.
Conclusio: Die SEER Live - man muss es selbst sehen und hören. Dann kommen ‚Spüren‘ und ‚Fühlen‘ von ganz allein…
Quelle: Ariola

Weitere Informationen: www.dieseer.at und http://youtu.be/5lv0rJtDodk

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3. September 2014 3 03 /09 /September /2014 09:06

http://pressemitteilung.ws/files/christiananders_0.jpgMit dem Projekt "Christian Anders feat. Lara Bianca Fuchs - Das war ´ne harte Zeit" veröffentlicht Jay Neero Music ein Thema, worüber sicher die meisten Menschen nach einer Trennung ein Lied davon singen könnten. Dieser Song soll aber auch für alle anderen "harten Zeiten" im Leben stehen, die immer wieder auf den einen...den anderen...oder doch auf uns alle zukommen!

Wie heißt es so schön im Refrain "Das war ´ne harte Zeit, doch ich bin noch am Leben"!!! ...und das ist doch das Wichtigste.

Dieses Mal haben die Produzenten von Jay Neero Music den Titel wieder in zwei verschiedenen Versionen und vier Mixen produziert. Einmal wurde der Song mit Christian Anders allein arrangiert und in den 2.0 Versionen steuerte die äußerst sympathische und erfolgreiche österreichische Künstlerin Lara Bianca Fuchs neben der Chorstimme auch einen extra Solo Part zu diesem Projekt bei.

Einen großartigen Erfolg konnte Jay Neero Music bereits im November des letzten Jahres mit dem Hit Remake von Di Quinto Rocco feat. Lara Bianca Fuchs - Bitte gib mir eine Chance 2013 verbuchen. Der Song, die Künstler und Produzenten wurden mit dem sehr begehrten Smago Award 2013 ausgezeichnet.

Aktuell ist Christian Anders noch mit drei weiteren Produktionen (Stille Helden, Nimm mich für Ihn & Venedig sehen und sterben) überall vertreten. Als Künstler, Produzent, Autor und Urheber von mehr als 1100 Titeln ist Christian schon seit über 45 Jahren sehr erfolgreich und einzigartig im internationalen Musikgeschäft. Mit seinen absoluten Dauerbrennern und Nr.1 Hits wie Gespensterstadt 2009, Ruby 2010, Hinter verschlossenen Türen 2011, Es fährt ein Zug 3000 - oder nach dem Duett "Sag ihr, dass ich sie Liebe 2013" hat Christian Anders sehr viele neue Dj´s und Fans erobert.

"Christian Anders feat. Lara Bianca Fuchs - Das war ´ne harte Zeit" wird ab Mitte September 2014 in den aktuellen Versionen an die Rundfunk/TV Stationen, Diskotheken und Dee-Jays bemustert. Die Download Single enthält beide Radio Mixe und speziell für die Discotheken zwei tanzbare Remixe. Im Hintergrund sind die vier kreativen Produzenten Oliver Poschinger, Michael Blatnik, Robert Lenart und Jochen Pototschnig für die Produktionen sowie das Team von Meisel Musik für die erfolgreiche Promotion zuständig.
Freuen Sie sich auf "Christian Anders feat. Lara Bianca Fuchs - Das war ´ne harte Zeit"!!!
Quelle: Jay Neero Music

VÖ: ab 15.09.2014 weltweit in allen gängigen Download Portalen
Label: Jay Neero Music
LC: 27935
Verlag: © Maren MV, Jay Neero Music Edition, Earnapping MV, SongDesign MV
DJ Promotion: ab 01.09.2014

Weitere Informationen unter:
www.jayneeromusic.com
www.facebook.com/JayNeeroMusic
www.christiananders.com
www.suessmatz.eu
www.lara.cd
www.topsecret-musicproductions.com
www.rhp-studio33.com
www.meiselmusic.de
(P)+ © Jay Neero Music 2014

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